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Die betrogenen Pferde - Aktuelles
 

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september 2014
Vielen Dank für den Gästebucheintrag von Sina am 03.09.2014! Nun können sich alle ein Bild machen!
Oktober 2011
Sam (Samarkand) ist wieder zuhause und nicht wie vor gericht behauptet, beim Schlachter gelandet!
Wir freuen uns unendlich und hoffen weiterhin, einige der vermissten Pferde zu finden!
05.07.2011
Das urteil:
2 jahre auf bewährung bei 3 Jahren bewährungszeitraum.
3jahre pferdehaltungsverbot
sowie zahlung von 3.000,- euro an den Tierschutz in monatlichen raten zu 100,- euro

17.06.2011
Der prozessTermin steht endlich fest! Am 05.07.2011 um 10 Uhr im Landgericht neuruppin!

20.02.2011
Der prozess wurde auf voraussichtlich Mai 2011 verschoben!!!

01.01.2011
Wir wünschen ein frohes und erfolgreiches neue Jahr 2011 !!!!!

24.12.2010
wIR WÜNSCHEN ALLEN EIN FROHES FEST UND HOFFEN WEITERHIN AUF VIEL UNTERSTÜTZUNG!

01.09.2010
Die berufung/revision ist bewilligt und der neue Prozess wird voraussichtlich Anfang 2011 stattfinden!!!


29.06.2010
Gegen das Urteil wurden Rechtsmittel eingelegt. Es bleibt also abzuwarten,was schlußendlich dabei heraus kommt!


Das Urteil:
2Jahre und 6 Monate ohne Bewährung und ein Berufsverbot bzgl. Pferdehandel sowie auch die Haltung von Pferden auf insgesamt 3 Jahre


19.06.2010     Schweriner Volkszeitung

Berufsverbot und Haftstrafe

19. Juni 2010 | 00:10 Uhr | von jkom

PERLEBERG/HELLE - "Es tut mir moralisch leid", entschuldigte sich Frank E. noch kurz vor dem gestrigen Urteil am Amtsgericht Perleberg. Das lautet zwei Jahre und sechs Monate Gefängnis, sowie ein Berufsverbot von drei Jahren für den Pferdehofbetreiber aus Helle.

Frank E. berief sich bei der Reuebekundung auf seinen Anwalt, der ein leidenschaftliches Plädoyer gehalten hatte. In diesem unterschied der Anwalt klar zwischen einer moralischen und einer strafgesetzlichen Ebene. Moralisch sei das Vorgehen des Angeklagten zweifellos zu verurteilen, Tatsache sei jedoch auch, das die Pferdehalterinnen Frank E. dazu benutzt hätten, ihre Tiere kostengünstig und ohne Schuldgefühle loszuwerden. Da sie sich freiwillig des Eigentums entledigt hätten, könne von Betrug keine Rede sein. Offensichtliche Empörung unter den Zeuginnen machte sich spätestens zu dem Zeitpunkt breit, als der Verteidiger die Naivität der Pferdehalterinnen damit begründete, das sie Frauen seien.

Richter Stephan Mracsek jedoch ließ sich durch die Rede des Verteidigers nicht beeindrucken: Wenn die Besitzerinnen die Pferde hätten loswerden wollen, hätten sie es auch auf andere Weise tun können. Der Angeklagte habe sich mit den Pferden offensichtlich unrechtmäßig bereichert. Im Übrigen sei sein Vorgehen deshalb verwerflich, weil die Tat von langer Hand geplant gewesen sei, betonte der Richter.

Frank E. habe sich das Vertrauen der Beteiligten erschlichen, in dem er ihnen immer wieder die Rolle eines Pferdeliebhabers vorgespielt habe, der ein Gefährte für sein eigene Pferd suchte. Dass der Angeklagte seine Arbeit und seinen Wohnsitz wegen der gegen ihn erhobenen Vorwürfe verloren habe, sei kein Grund für eine Strafmilderung. Hinzu käme, das der Angeklagte offenbar in letzter Zeit nicht länger als fünf Jahre straffrei geblieben sei.

Nach der Urteilsverkündung fielen sich mehrere Pferdebesitzerinnen erleichtert in die Arme.



19.06.2010     Märkische Allgemeine

URTEIL: 41-Jähriger muss ins Gefängnis

Mann hat Pferde unterschlagen

PERLEBERG - „Es war eine perfide Masche, mit der Sie vorgegangen sind“, so der Vorsitzende Richter zu Frank E. „Sie haben sich systematisch das Vertrauen der Pferdeeigentümer erschlichen, um sich zu bereichern.“ Wegen gewerbsmäßigen Betruges und Unterschlagung wurde Frank E. gestern im Amtsgericht Perleberg zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Außerdem darf er drei Jahre lang keine Pferde mehr halten oder verkaufen.

Tränen der Erleichterung flossen bei den Geschädigten in den Zuschauerreihen: „Es hat sich bezahlt gemacht, dass wir so lange gekämpft haben für den Prozess“, sagte Lena P., die Frank E. ihre neunjährige Stute „Sterntaler“ anvertraut hatte.

Mindestens 13 Pferdehalter aus Nord- und Westdeutschland hatte Frank E. um ihre Tiere geprellt. Die Vorgehensweise, mit der er die Geschädigten getäuscht hatte, war immer die gleiche gewesen: Er hatte den Pferdehaltern versprochen, ihre altersschwachen oder aus anderen Gründen nicht mehr reitbaren Pferde auf seinem Hof in Helle (Gemeinde Groß Pankow) aufzunehmen und ihnen dort einen schönen Lebensabend zu verschaffen (die MAZ berichtete). Stattdessen hatte der 41-Jährige fast alle Tiere an einen Viehhändler verkauft, der sie wiederum zur Schlachtung weitergab. Frank E. habe nie vorgehabt, den Tieren das Gnadenbrot zu geben, so der Richter, sondern sich mit seinem ruhig gelegenen Hof eine Kulisse aufgebaut, die allein dazu gedient habe, in den Besitz der Pferde zu kommen.

Frank E. ließ von seinem Verteidiger verlesen, dass er sich bei den Geschädigten dafür entschuldige, ihnen nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Zugleich warf er ihnen vor, im Internet und mit Flyern eine Hetzkampagne gegen ihn durchgeführt zu haben.

Einen notorischen Straftäter nannte der Richter den Angeklagten und las aus dessen Vorstrafenregister weitere Betrugsdelikte der vergangenen Jahre vor. Mit dem Urteil ging das Schöffengericht drei Monate über die Forderung des Staatsanwaltes hinaus.

„Was genau mit unseren Pferden passiert ist, wissen wir immer noch nicht“, bilanziert Gabi G., die ihr Pferd „Lancaster 52“ verloren hat. „Aber wir haben mit unseren Anzeigen erreicht, dass ihnen ein Stück weit Gerechtigkeit widerfährt.“

Frank E. kann gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen. (Von Frauke Hinrichsen)




12.06.2010              Märkische Allgemeine

PROZESSFORTSETZUNG: Schlachtung statt Gnadenbrot

Mann wegen mehrfachen Betruges angeklagt

PERLEBERG - „Die meisten der verschwundenen Pferde sind wohl tot“, vermutet der Viehhändler im Zeugenstand am zweiten Tag des Prozesses gegen Frank E. Der ist vor dem Amtsgericht Perleberg des vierzehnfachen Betruges angeklagt. Er hatte Pferdehaltern versprochen, ihre nicht mehr reitbaren Tiere kostenfrei bei sich in Helle (Gemeinde Groß Pankow) als Beistellpferde aufzunehmen, sie dann aber an den Viehhändler verkauft.

Der Händler hatte die meisten Pferde zur Schlachtung weiter veräußert. Konkret erinnere er sich lediglich an eine Ausnahme, sagt der Viehhändler, an eine Fuchsstute namens „Ravenna“, die er vorerst selber behalten und dann als Reitpferd weiterverkauft habe. Alle Tiere habe er ordnungsgemäß mit dem notwendigen Nachweis, dem Equidenpass, erworben, versichert er. Dieser werde auch vor der Schlachtung von Veterinären überprüft. Mal zwei Pferde für 400 Euro, mal vier Pferde für 900 Euro, mal drei für 700 Euro – Frank E. hat den Verkauf von rund dreißig Pferden eingeräumt. Ein ehemaliger Nachbar aus Helle schätzt im Zeugenstand, dass es wesentlich mehr gewesen sind. Sie seien propper angekommen und dann bis zu ihrem Abtransport immer weiter heruntergekommen.

Möglicherweise behielt der Angeklagte die Tiere eine Zeit lang, um für Besuche der ursprünglichen Eigentümerinnen gewappnet zu sein und um Fotos zu machen, die er ihnen zur Beruhigung zuschickte.

Bereits Ende des Jahres 2008 hatte auf den Anruf eines Anwohners hin eine Amtstierärztin auf dem Hof von Frank E. die Haltungsbedingungen der Tiere überprüft. Dabei wurde die aktuelle Situation als nicht sonderlich Besorgnis erregend eingeschätzt. Im März 2009 fand die von ursprünglichen Eigentümern alarmierte Amtstierärztin Sabine Kramer allerdings mehrere Pferde in eine Scheune gesperrt auf dem Hof in Helle vor. „Es gab kein Licht, kein Futter, kein Wasser, keine Einstreu – und die Tiere waren in sehr mäßigem Futterzustand“, sagt Kramer im Zeugenstand. Frank E. erwidert darauf, er habe die Tiere nur für einen Tag in die Scheune gestellt, damit die angereisten ursprünglichen Eigentümer sie leichter abholen könnten. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz könnten Frank E. voraussichtlich nicht nachgewiesen werden, sagt der Vorsitzende Richter Stephan Mracsek, möglicherweise aber gewerbsmäßiger Betrug. Auch die Verhängung eines Berufsverbotes komme eventuell in Betracht.

Da noch zusätzliche Zeugen gehört werden sollen, wird die Verhandlung vor dem Schöffengericht am Freitag fortgesetzt. Dann wird auch das Urteil erwartet. (Von Frauke Hinrichsen)


11.06.2010        Märkische Allgemeine

PROZESS: Pferde vom Hof verschwunden

Mann wegen Betrugs angeklagt

PERLEBERG - Veronika Wilczek ist im Zeugenstand. Sachlich hat sie einige Angaben gemacht, dann bricht es aus ihr heraus: „Ich sehe noch den letzten Blick von unserer Fanny, als wir sie auf dem Hof von Frank E. zurückgelassen haben. Das kann ich ihm nie verzeihen.“

Frank E. ist vor dem Perleberger Amtsgericht angeklagt. Er soll Familie Wilczek und zahlreiche andere Pferdebesitzer aus Nord- und Westdeutschland um ihre Tiere betrogen haben. Im Groß Pankower Ortsteil Helle führte er mit seiner Lebensgefährtin einen Hof. Gemeinsam boten sie Reitern für ihre in die Jahre gekommenen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr reitbaren Pferde einen Altersruhesitz an – ganz unentgeltlich, da ihre eigene Stute angeblich dringend Gesellschaft suchte. Die meisten der aufgenommenen Pferde verkaufte Frank E. weiter an einen Pferdehändler, der sie wiederum vermutlich an einen Schlachter weiterveräußerte. „Das war ein ausgeklügeltes, raffiniertes System, mit dem sich Frank E. skrupellos bereicherte“, sagt Veronika Wilczek aufgebracht zum Richter.

Wie viele Pferde vom Sommer 2008 bis zum Frühjahr 2009 von seinem Hof verschwanden, ist unklar. Wegen Betruges in vierzehn Fällen steht er vor Gericht. Er gibt zu, die Pferde weiterverkauft zu haben, behauptet aber, dass die Betroffenen ihn zum Eigentümer gemacht hätten.

Fest steht, dass die meisten der Geschädigten Schutzverträge mit dem Angeklagten abgeschlossen hatten. Frank E. hätte ihnen die Pferde zum Rückkauf anbieten oder zumindest ihre Genehmigung einholen müssen. Auf die Frage des Richters, warum er das nicht getan habe, antwortet der Angeklagte, dass es bequemer gewesen sei, sie an den Händler zu verkaufen.

„Hätten Sie Ihr Pferd auch dann Frank E. gegeben, wenn Sie gewusst hätten, dass es in dunklen Kanälen verschwindet?“ fragt der Richter alle Geschädigten im Zeugenstand. Alle verneinen. Veronika Wilczek hat ihre Stute selber auf dem eigenen Hof in Neulewin im Oderbruch aufgezogen. Sie sagt, dass sie ihr Pferd nur abgeben wollte, weil es sich in der eigenen Herde nicht richtig wohlfühlte.

Maria Zilian ist aus Barth in Mecklenburg-Vorpommern als Zeugin angereist und kann die Tränen nicht unterdrücken. Sie sucht ihre Stute „Ginger 202“ noch immer. Heute wäre sie viel misstrauischer, wenn sich jemand als großzügiger Pferdefreund präsentierte. „Ich dachte ja damals, dass Frank E. geholfen ist, weil er Gesellschaft für sein Pferd sucht und uns auch, weil wir ein gutes ruhiges Plätzchen für unser Pferd gesucht haben“, sagt die 21-Jährige.

Ein ehemaliger Nachbar sagt aus, dass der Angeklagte die Tiere ihm gegenüber von vornherein als angekaufte Schlachtpferde bezeichnete.

Heute müssen alle Geschädigten erkennen, dass sie wohl auf die immer gleiche Masche des Angeklagten hereingefallen sind und ihre Pferde vermutlich genau das Schicksal erlitten, das sie ihnen ersparen wollten.

Rund 30 000 Euro Schulden hat Frank E. nach eigenen Angaben. Wie viel Geld er mit dem Verkauf an den Viehhändler verdient hat, ist noch nicht geklärt. Anfang des Jahres hat er sich als Landwirt mit Rinderhaltung außerhalb der Prignitz selbständig gemacht.

Vor allem zwei Wünsche haben die Geschädigten: Frank E. soll nach bestem Wissen Auskunft geben über das Schicksal ihrer Pferde, und er soll ein Verbot bekommen, jemals wieder Tiere halten zu dürfen. Heute wird der Prozess fortgesetzt. (Von Frauke Hinrichsen)


 

 

08. Juni 2010 | 00:05 Uhr | von pefe

PERLEBERG - Das Perleberger Amtsgericht verhandelt am 10. und 11. Juni ein Strafverfahren gegen zwei ehemalige Pferdehofbetreiber in Helle, Gemeinde Groß Pankow (Prignitz). Ihnen wird teils

gemeinschaftlicher Betrug in mehreren Fällen zur Last

gelegt.

Die Anklage wirft der 37-Jährigen und dem 41-Jährigen vor, in der Zeit zwischen Juli 2008 und April 2009 mehrere ältere bzw. kranke oder leistungsschwache Pferde als so genannte Beistellpferde für eigene Tiere kostenfrei oder für geringes Entgelt mit der vertraglichen Verpflichtung zur art- und tierschutzgerechten Haltung und zum Teil mit einem Rückkaufsrecht für den Vorbesitzer übernommen zu haben, dieser Vereinbarung jedoch nicht nachgekommen zu sein. Beide sollen stattdessen von vornherein beabsichtigt haben, die Pferde gewinnbringend an Tierhändler oder Pferdeschlachter zu veräußern.

Der Fall hatte für großes Aufsehen in der Prignitz gesorgt. Denn Pferdebesitzer wie Birgit Heilmann hatten sich mittels Polizei und Amtsgericht damals Zutritt zu dem Heller Pferdehof verschafft, um ihre Tiere vor dem Schlachter zu retten. Für manche zu spät wie für Züchterin Vera Krüger aus Flensburg; von den 13 in Helle in Pension gegeben Pferden waren nur noch acht im Stall. Der wiederum verdiene dieses Wort nicht, ähnelte eher einem Verließ. Amtstierärztin Sabine Kramer, die den Hof selbst in Augenschein nahm, beschrieb die Situation: "Von artgerechter Tierhaltung kann hier keine Rede sein. Wenn ich mir die Verfassung der Pferde anschaue, geht das seit einigen Wochen so. Dunkelheit, fehlendes Futter und Wasser haben die Tiere schwer gezeichnet."



Hauptverhandlung
am 10.06.2010 um 11.00 Uhr vor dem Amtsgericht Perleberg gegen Frank Exxxx

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Der Fuchshengst Windfire wurde gefunden!
Es geht ihm sehr gut in seinem neuen Zuhause.
Wir freuen uns sehr!

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                                Matcho !!! Fall Heide!!!  25.02.2010

Sabine D. hat bei Gericht preisgegeben, daß Matcho nach Heilbronn verkauft wurde. Es geht ihm gut und die Erleichterung ist riesig!

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                                                  Ende Januar

Die Betrügerin aus Heide mit der gleichen Masche ist zu 3 Jahren und 3 Monaten ohne Bewährung!!! verurteilt worden.

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/pferde276.html

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Viele der vermissten Pferde sind über den Händler Frank Gxxxxx aus Marienfließ/ OT Frehne weiter vermittelt worden.

Auch die Händler Udo Gxxxxxxxxx aus Neetze , Henning Kxxxx aus Rethem, Annette Vxxxxxxxx aus Dohren haben einige der vermissten Pferde weiter vermittelt
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Mitte Januar:

NEUIGKEITEN FALL HEIDE!
http://www.vermisste-pferde.com/tv-berichte/ndr-fernsehen-schleswig-holstein-magazin-14012010-1930-uhr.html

http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//elf-anvertraute-pferde-verschachert.html
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Ende Dezember:

Gemäß erlassenem Teilurteil 2C742/09 (Verhandlung xx ./. Frank E. )
durch das Amtsgericht Bergen am 24.11.2009 wurde Frank E. u. a. zur Auskunftspflicht verurteilt.
Diese Auskunftspflicht teilte Frank E. mit Schreiben vom 12.12.09 wie folgt mit:
 Zitat:
 "Das Pferd wurde im Juli 2008 an die Pferdehandlung Gxxxxx gegeben zum  Zwecke der Zuführung der Schlachtung.  Der Erlös betrug 350,00 Euro. Einen Beleg darüber gibt es nicht. Auf die Bitte meinerseits einen entsprechenden Beleg zu erstellen,verneinte mir jedoch Herr Gxxxxx dies."

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift
Frank Exxxx "


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Mitte Dezember:

Aus Gager (Rügen) kommt die Information, daß Frank Exxxx Rügen verlassen hat!

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Ende November:

Am Freitag (27.11.09) hat uns die Staatsanwaltschaft angerufen und mitgeteilt, dass Frank Exxxx rechtliches Gehör erhalten hatte und nunmehr die Anklage erhoben werden soll.
Es soll sich um eine 4-bändige Akte handeln. Die Gegenseite hat zwischenzeitlich auch Akteneinsicht beantragt.
Wir sollen informiert werden, wenn Anklage erhoben ist.






 
 
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Vielen Dank an das Team der Reiter Revue und alle weiteren Helfer, die unsere Geschichte veröffentlichen!